Wer wir sind
Das Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie ISP ist ein unabhängiger, parteipolitisch und konfessionell neutraler Verein. Es wirkt als gesellschaftlich bedeutende Stimme im Diskurs über Sexualität und Liebe und orientiert sich an den hohen Qualitätsstandards für Bildungsinstitutionen. Das Institut ist seit 1. Januar 2008 eduQua-zertifiziert.
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Leitung Esther Elisabeth Schütz Esther Elisabeth Schütz ist klinische Sexologin ISI, Sexualtherapeutin, Sexualpädagogin, Supervisorin BSO, Lehrerin und Erwachsenenbildnerin AEB. Sie arbeitet seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Sexologie. |
Mitarbeitende 24 Freischaffende Dozentinnen und Dozenten aus den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik, Medizin, Religionswissenschaften, Körpertherapie u.a. Wissenschaftlicher Beirat Jufer, Heinz, Dr. phil., Psychologe FSP, Sexualtherapeut Kastner, Karin, Dr. med., Fachärztin für Urologie und Sexualmedizin Leeners, Brigitte, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Psychotherapeutin und Sexualtherapeutin Lenzin, Rifa'at, lic. phil., Islamwissenschaftlerin Maier, Philipp, Dr. iur., Rechtsanwalt Wirz, Patrick, lic. phil., Fachpsychologe für Psychotherapie FSP
Information zur Grösse, Geschichte und Bedeutung des ISP 1998 hat die Institutsleiterin, Esther Elisabeth Schütz, zusammen mit andern Fachleuten das ISP als privaten Verein gegründet. Über 20 freischaffende Dozierende unterrichten in Aus- und Weiterbildungen. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates sichern die Qualität der Angebote und unterstützen mit ihrer interdisziplinären Zusammensetzung die Innovationen. Das Sekretariat ist Drehscheibe aller Anliegen. Das ISP erhielt anfangs 2008 dank der Qualität der Aus- und Weiterbildung sowie der Sexualtherapie das schweizerische Qualitätslabel für Weiterbildungsinstitutionen eduQua. Den Start zur Gründung gaben die Publikationen von Esther Elisabeth Schütz und Theo Kimmich, welche mit dem schweizerischen Kinder- und Jugendpreis für Gleichstellungsfragen ausgezeichnet und vom Bundesamt für Gesundheit unterstützt wurden. Dank dieser Pionierleistung wurde das ISP Uster die erste Institution, welche sich ausschliesslich mit Fragen der sexuellen Gesundheit auseinandersetzte, in einer Zeit, in der sexualpädagogische Arbeit noch wenig bekannt war. Viel Öffentlichkeitsarbeit und der Puls der Zeit haben dazu beigetragen, dass die Nachfrage an ausgebildeten Fachleuten sowohl in der Sexualpädagogik wie in der Sexualtherapie stark angestiegen ist. Die Anfragen am ISP haben sich in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt. Es zeigt sich, dass sowohl im Kinder- und Jugendbereich wie im Erwachsenenbereich professionelles Handeln auf sexualpädagogischem und sexualtherapeutischem Gebiet heute mehr denn je gefordert ist. Das ISP ist humanistischen und demokratischen Wertvorstellungen verpflichtet und orientiert sich ständig an den neusten Ergebnissen der Forschung. Im interkulturellen und interreligiösen Bereich stehen die Menschenrechte und damit die Gleichwertigkeit von Frau und Mann im Zentrum. Ausgangspunkt und Ziel der Sexualpädagogik sowie der Sexualtherapie sind für das Institut sexuelles Wohlbefinden, sexuelle Selbstsicherheit, Gesundheit und Lebensfreude.
In der Gesellschaft hat sich das ISP einen Namen gemacht, der für sorgfältiges, respektvolles und ressourcenorientiertes Lehren im Umgang mit Sexualität bekannt ist. Seit Beginn setzt das ISP auf hohe Qualität aller Angebote. Dazu gehören ein lebendiger Austausch mit andern renommierten Fachleuten und der Blick über die Landesgrenze hinaus. Aus der wertvollen Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg/Leipzig und dem ISP Wien entstand das neue Master-Programm.
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